Special Olympics

Special Olympics steht für praktizierte Inklusion

 

Kaltenkirchen – Auftrag und Chance für Lions. „Lasst mich gewinnen. Doch wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben!“, zitierte der amtierende Lions Governor Lutz Baastrup den Leitgedanken der „Special Olympics“, die ein exzellentes Ziel verfolgen, nämlich Inklusion durch Sport. „Special Olympics“ verbindet vielfältige gemeinsame organisatorische und inhaltliche Schnittstellen und Interessenlagen mit Lions.

Lionsfreund Baastrup war auf Einladung des amtierenden Lions Präsidenten Dr. Sandu Deunert zum Lionsabend des Lions Clubs Kaltenkirchen gekommen, um über die „Special Olympics“ zu informieren. Wie der Governor berichtete sind die „Special Olympics“ eine starke globale Bewegung und mehr als nur Sport. Special Olympics bietet aktuell eine ausgesprochen hohe mediale Wahrnehmung für die Übermittlung der Kernbotschaft „Inklusion“. Zudem bieten sie vielfältige Möglichkeiten, nachhaltig lokal, regional und national tätig zu werden und bietet darüber hinaus große Chancen die öffentliche Wahrnehmung der Lions qualitativ und quantitativ zu verbessern. „Wenn es gelingt, die jeweils vorhandenen Strukturen / Vernetzungen bei Lions und den „Special Olympics“ zu kombinieren, kann daraus eine starke (Premium-)Partnerschaft mit Vorteilen für beide Seiten entstehen lassen“, so Lars Baastrup.

Zur Information: Special Olympics bietet 32 olympische Sommer- und Wintersportarten an, und zwar 28 offizielle und 4 anerkannte Sportarten und führt jährlich fast 50.000 Wettbewerbe durch. Das entspricht 136 Wettbewerben täglich, mit einer 10-prozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr 2013.

Weitere Infos unter: www. SpecialOlympics.de

 

 

Zonenchairwomen Ragnar Köpel (2.v.l.), Lions Präsident Dr. Sandu Deunert(2.v.r.), Clubsekretär Klaus Stuber (rechts) dankten Governor Lutz Baastrup (links) für seinen informativen Vortrag „Special Olympics“, den er beim Lionsclub Kaltenkirchen hielt. Foto: hbo